Kitzingen: Herzliche Einladung zu „Klimawandel vor Ort – Was können wir tun?“

Patrick Friedl, MdL und Stadtrat in Würzburg; Klaus Sanzenbacher, Vorsitzender LBV-Kreisverband Kitzingen und Stadtrats- sowie Kreistagskandidat.

Nach dem Besuch von Katharina Schulze und dem Neujahrsempfang wird es ein weiteres Highlight für die Kitzinger Grünen geben: Am Dienstag, 28. Januar 2020, laden wir Euch ab 19:30 Uhr unter dem Motto "Klimawandel vor Ort - Was können wir tun?" zu einem spannenden Abend ein.

Als Referenten konnten wir Patrick Friedl, MdL, gewinnen, außerdem wird unser grüner Stadtrats- und Kreistagskandidat Klaus Sanzenbacher über seine Ideen für Kitzingen zum Thema Klimawandel und Naturschutz sprechen. Anschließend besteht die Möglichkeit, mit einigen grünen Stadtratskandidat*innen über einzelne Aspekte des Themas zu diskutieren. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher*innen und spannende Diskussionen!

Weitere Informationen findet Ihr auch unter http://www.gruene-stadt-kitzingen.de/2020/01/19/klimawandel-vor-ort/.


Dettelbach: GRÜNE wollen in den Stadtrat

V.l.n.r.: Eva-Maria Stöcklein, Günther Dosch, Julia Gilfert, Heinz Sanwald, Michael Fahrmeier, Ruth Habberger-Herrmann, Janette Sada (nicht auf der Liste) und Matthias Lang. Foto: Volkhard Warmdt.

 

Endlich Flagge zeigen!

Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt treten DIE GRÜNEN nun auch in Dettelbach mit einer Liste für die Kommunalwahl an. Im vergangenen Februar gegründet, präsentiert der grüne Ortsverband nun eine Liste mit acht Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat. Geleitet wurde die Aufstellungsversammlung im Hotel Franziskaner in Dettelbach vom Bezirksgeschäftsführer der GRÜNEN in Unterfranken, Volkhard Warmdt.

Die grüne Liste fällt gleich in mehrerer Hinsicht auf, denn die acht Kandidatinnen und Kandidaten verteilen sich auf drei Generationen, kommen neben dem Stadtgebiet aus fünf von neun Ortsteilen und mit vier Frauen und vier Männern sind die Listenplätze geschlechtergerecht besetzt. Angeführt wird die Liste von der Berufsfeuerwehrfrau Eva-Maria Stöcklein aus Bibergau, gefolgt von Michael Fahrmeier, Informatik-Kaufmann und Biogärtner aus Mainsondheim, und Julia Gilfert, die in diesem Jahr ihren Master in Kulturwissenschaften abschließen wird und sich seit Jahren bundesweit im Bereich NS-Gedenken engagiert.

Als Geschenk gab es vom Bezirksgeschäftsführer eine Flagge. Und genau die wollen die acht motivierten Dettelbacherinnen und Dettelbacher nun – nicht nur – sprichwörtlich zeigen.

 

Platz 1: Eva-Maria Stöcklein, Berufsfeuerwehrfrau, Bibergau

Platz 2: Michael Fahrmeier, Informatik-Kaufmann, Mainsondheim

Platz 3: Julia Gilfert, Studentin Kulturwissenschaften, D’bach-Stadt

Platz 4: Heinz Sanwald, selbst. Sozialpädagoge, Euerfeld

Platz 5: Birgit Ettner, selbst. Heilpraktikerin für Physiotherapie, Mainsondheim

Platz 6: Matthias Lang, selbst. Schreiner, Effeldorf

Platz 7: Ruth Habberger-Herrmann, Ärztin für Psychotherapie, D’bach-Stadt

Platz 8: Günther Dosch, Rentner, Neuses am Berg

 

 


Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang!

Ganz herzliche Einladung zu unserem Neujahrsempfang am Sonntag, 19. Januar 2020 um 11 Uhr in der Rathausdiele in Kitzingen! Unter dem Motto "Miteinander statt gegeneinander" haben wir spannende Redebeiträge im Programm und freuen uns auf einen lockeren Austausch bei leckeren Häppchen.

Triff Katharina Schulze!



Interview zum 40-jährigen Bestehen des Kreisverbandes in der Mainpost

(Foto: unsplash)

"In zehn Jahren im Landkreis Kitzingen ein grüner Landrat. Das wäre dann der Punkt, an dem ich sagen würde, dass sich die Arbeit gelohnt hat", sagt Peter Laumer, der bereits seit Jahrzehnten grünes Mitglied im Landkreis Kitzingen ist. Und Moritz Hornung, 22, wünscht sich flächendeckende grüne Ortsverbände. Interviewt wurden die beiden anlässlich des 40-jährigen Bestehens des grünen Kreisverbandes Kitzingen. Das Interview, das am 3. Januar 2020 in der Mainpost war, könnt ihr nun auch online lesen:

https://www.mainpost.de/regional/kitzingen/40-Jahre-Gruene-im-Landkreis-Das-Ziel-ist-ein-gruener-Landrat;art773,10375065


22.12.2019

Hier grünt’s nicht nur zur Sommerzeit! Ein kleiner Jahresrückblick 2019

(Foto: unsplash)

Das Jahr 2019 geht zu Ende – und ja, man kann schon sagen, dass es ein gutes Jahr für die Kitzinger Grünen war. Gleich im Januar ging es los mit der Gründung der Grünen Jugend Kitzingen. Im Februar folgte mit Dettelbach ein neuer Ortsverband. Bei der Europawahl Ende Mai 2019 landeten die GRÜNEN im Landkreis Kitzingen mit sensationellen 16,3 % auf dem zweiten Platz. Im Sommer schließlich war für ganz Bayern ein Erfolg zu verzeichnen. Das Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“ war, auch dank vieler Unterzeichner*innen im Landkreis, erfolgreich und ist seit August 2019 in Bayern Gesetz. Im Oktober gründete sich mit Prichsenstadt ein weiterer Ortsverband und ein neuer Vorstand wurde gewählt. Im November schließlich fanden die ersten Aufstellungsversammlungen für die Kommunalwahl 2020 statt – und mit Andrea Rauch in Volkach und Andrea Schmidt in Kitzingen sind sogar zwei grüne Bürgermeisterkandidatinnen im Rennen. Im Dezember schließlich feierte der Kreisverband sein vierzigjähriges Bestehen. Und das Beste zum Schluss: Mit Blick auf das ganze Jahr lässt sich ein Mitgliederzuwachs von 30 % verzeichnen!

Gründe gibt es also genug, mit Motivation, Mut und Tatendrang ins Jahr 2020 zu starten. Wir wünschen euch allen ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Beschluss!

Der Vorstand

Jonas Kruse
Julia Gilfert
Uli Drexelius
Maria Keil
Hans-Martin Hoffmann


12.12.2019

40 Jahre Kreisverband Kitzingen

Ein Plakat aus der Anfangszeit. Bild: Stiftung Haus der Geschichte; EB-Nr. 1988/2/113.0047.

Es lässt sich nicht mehr genau sagen, was die Frauen und Männer genau angetrieben hat, die damals am 12. Dezember 1979 den Kreisverband Kitzingen gegründet haben. Sie haben sich jedoch in jeder Hinsicht einen denkwürdigen Tag ausgesucht. Denn genau an diesem Tag beschlossen die Außen- und Verteidigungsminister der NATO in Brüssel die Nachrüstung im Bereich der Mittelstreckenwaffen und ein Verhandlungsangebot an die UdSSR. Als NATO-Doppelbeschluss sollte er in die Geschichte eingehen. Sicher waren die Ereignisse insgesamt damals Grund genug, sich politisch zu engagieren. Die Friedensbewegung, starke Anti-Atomkraft-Aktivitäten und auch die Initiativen in der Frauenbewegung gaben viel Raum für Verbesserung und Umdenken. Es war eine Zeit des Aufbruchs in jeder Hinsicht: weg vom politischen Einerlei, weg von veralteten Regeln, weg von der Vorstellung, dass man so weitermachen könne wie bisher.

Dass diese Themen auch 40 Jahre später noch aktuell sind, beweist ein Blick in die Zeitungen und die sozialen Medien. Machthaber, die mit ihren Säbeln rasseln, melden sich immer mehr und aggressiver zu Wort. Menschen, die in sozialen Medien gegen Andersdenkende hetzen, kann man nicht mehr als kleine Gruppe abtun. In Deutschland hat sich der Protest gegen Atomkraft zur vehementen Forderung nach mehr Umwelt- und Klimaschutz ausgeweitet. Nachdem Wissenschaftler*innen über Jahrzehnte hinweg kein Gehör in der Politik gefunden haben, müssen nun die Kinder für ihre Zukunft selbst auf die Straße gehen und mit einer Stimme sprechen, damit die Entscheidungstragenden endlich das Wohl aller über den Profit einiger weniger Menschen stellen. Weltweit. Und auch 40 Jahre nach dem Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung von jeglicher Form der Diskriminierung gegenüber Frauen gibt es noch immer Länder, in denen Frauen nur aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt, gepeinigt und bevormundet werden.

Viele Gründe gab es damals, den Kreisverband Kitzingen zu gründen. Und viele Gründe gibt es auch für uns heute, weiter an den Ideen und Idealen von damals zu arbeiten. Mit dem Wissen aus der Vergangenheit, dem Verständnis für die Gegenwart und dem Blick in die Zukunft. Damals waren es nur wenige - doch wir werden mehr und mehr.


Antrag für Mobilitätskonzept von GRÜNEN und ÖDP

Die Kreistagsfraktionen von Bündnis 90/DIE GRÜNEN und ÖDP haben vor kurzem einen Antrag an den Kreistag gestellt, in dem es um ein Mobilitätskonzept für den Landkreis Kitzingen geht. Den ganzen Antrag könnt ihr hier lesen:

 

 


05.12.2019

Wiesentheid: Einladung zur Veranstaltung "Unser Nahverkehr mit Bus und Bahn - heute und morgen"

Foto: Tom Barrett (unsplash).

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD), Kreisgruppe Kitzingen, lädt am Donnerstag, 5. Dezember, um 19 Uhr ins Katholische Pfarrheim Wiesentheid zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Unser Nahverkehr mit Bus und Bahn - heute und morgen" ein.

Konzepte und Ideen, wie der ÖPNV im Raum Wiesentheid zu einer echten Alternative zum Auto werden kann, werden vorgestellt und mit Kommunalpolitiker*innen verschiedener Parteien diskutiert. Die Steigerwaldbahn ist dabei nur eines der Themen.


Bericht über den Kongress „Kommunal Digital?“ in Würzburg

Gleich vier Kreisgrüne waren beim Kongress! V.l.n.r.: Victor Trapp, Christa Büttner, Jonas Kruse und Julia Gilfert. Foto: Julia Gilfert.

 

Am 23. November fand in Würzburg „Kommunal Digital?“ statt, ein Kommunalkongress der Grünen Landtagsfraktion zur Digitalisierung in den Kommunen. Gleich mit vier Mitgliedern des Kreisverbandes Kitzingen waren wir dabei, haben uns ordentlich vernetzt, neue Impulse bekommen und gute Gespräche geführt. Vor allem aber haben wir natürlich spannende Kurzvorträge gehört, über die wir hier nun berichten möchten. Johannes Becher, MdL und Sprecher für kommunale Fragen im Landtag, führte mit viel Humor und Schlagfertigkeit durch den Tag. Die große Frage, die uns begleiten sollte: Wie kann Digitalisierung in den Kommunen sozial, ökologisch und demokratisch umgesetzt werden? Digitalisierung, so auch Benjamin Adjei, MdL und Sprecher für Digitalisierung, in seinem Grußwort, sei nicht automatisch immer gut und zielführend. Sie müsse eben auch transparent sein und Teilhabe schaffen, gerade auf kommunaler Ebene.

 

Analoge Prozesse umdenken

Die Herausforderungen, vor denen die Kommunalpolitik in diesem Kontext steht, fasste Jens Marco Scherf, Landrat des Landkreises Miltenberg, im ersten der insgesamt drei Kurzvorträge des Vormittags zusammen. Neben Globalisierungsprozessen und der Klimakrise nannte er auch die „digitale Revolution“ als große Herausforderung unserer Zeit. Die fortschreitende Digitalisierung habe durchaus das Potenzial, uns Angst zu machen - nicht zuletzt deshalb müsse sie strukturiert vonstattengehen. Oder anders formuliert: Es sei Aufgabe der Politik, hier Sicherheit und auch Zuversicht zu vermitteln. Analoge Prozesse, so Scherfs Fazit, können aber nicht einfach digital abgebildet werden. Vielmehr müssen sie umgedacht werden – was natürlich erneut eine Herausforderung darstellt.

 

Ressourcenschonende Verwaltungsarbeit

Einer der Bereiche, in dem diese zu erbringende Transferleistung in den Kommunen besonders deutlich wird, ist die Verwaltung. Gudrun Aschenbrenner, Vorstandsmitglied der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), begann ihren Vortrag mit einer kleinen Zeitreise. Am Beispiel einer Melderegisterauskunft beschrieb sie, was noch bis ins Jahr 2007 gängige Praxis war. Kurz zusammengefasst: ein postalisches Hin und Her. Ausführlicher: Formulare mussten mehrfach auf dem Postweg von A nach B geschickt werden, was Briefporto, Zeit und Ressourcen aller Art kostete. Heute hingegen könne man eine solche Auskunft „24/7“ auf digitalem Wege anfordern – ressourcenschonend, vollautomatisiert, schnell. Die Digitalisierung, so eine These Aschenbrenners, helfe nicht zuletzt auch dem Verwaltungspersonal, sich auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren. So bliebe auch mehr Zeit für die Bürger*innen, deren Anliegen nach wie vor nur im persönlichen Kontakt geklärt werden können.

 

Möglichkeiten für den ländlichen Raum

Der letzte Kurzvortrag kam von Heidrun Wuttke, die sich mit den Chancen der Digitalisierung im ländlichen Raum befasste. Wuttke ist Projektleiterin von „Dorf.Zukunft.Digital.“, einem Projekt des VHS-Zweckverbands Diemel-Egge-Weser in Nordrhein-Westfalen, das 30 Dörfer im Kreis Höxter digital schult und vernetzt. Von digitalen Klassenzimmern, Medienecken im Dorfgemeinschaftshaus bis zur Nachbarschaftshilfe sollen analoge Angebote digital erweitert und ergänzt werden. „Dorf.Zukunft.Digital.“ sei bereits die zweite Initiative dieser Art im Kreis Höxter – schon das Pilotprojekt „smart countryside“ habe mit smarten Lösungen für den demografischen Wandel die Teilhabe und den Zusammenhalt in den Dörfern spürbar gefördert.

 
Bürgerbeteiligung 2.0

Nach der Mittagspause wurden zwei Workshops angeboten. So diskutierten wir zunächst, moderiert von Kerstin Celina, MdL, mit Heidrun Wuttke und Simon Strohmenger, der im Verein Mehr Demokratie e.V. der Ansprechpartner für die Bürgerbeteiligungsplattform Consul Deutschland ist. Die kostenlose Software, die in Madrid entwickelt wurde und in anderen Ländern schon deutlich bekannter ist, befähigt Bürger*innen auf digitalem Wege zur aktiven Mitbestimmung und -gestaltung ihrer Stadt. Zeitgleich moderierte Martin Heilig, grüner OB-Kandidat in Würzburg und Kreisvorsitzender der Würzburger Grünen, den Workshop „Digitale Kommunalverwaltung: effizient, grün und sicher“. Hier wurde mit Matthias Diehl, Leiter des Projekts „GreenITown“ der Deutschen Umwelthilfe für die Stadt Friedrichsdorf, und Michael Diepold diskutiert, der in der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern die Stabsstelle Digitalisierung leitet.

 

Mobil-Flatrate und smarte Tickets

Nach einer Kaffeepause folgten mit den Workshops drei und vier die beiden letzten Programmpunkte. Im dritten Workshop, moderiert von Max Deisenhofer, MdL, widmete sich Jens Marco Scherf dem Thema Digitalisierung im Bildungssektor. Hier kristallisierte sich in der Diskussion vor allem heraus, dass die Gesellschaft für die Notwendigkeit digitaler Angebote und vor allem digitaler Kompetenzen noch viel mehr sensibilisiert werden müsse. Der vierte Workshop befasste sich mit digitalen Entwicklungen im Bereich Mobilität. Unter dem Titel „Kommunale Verkehrswende: Mobil-Flatrate, vernetzter ÖPNV und digitale Mobilität“ moderierte Patrick Friedl, MdL, zwei Vorträge und Diskussionen. Reiner Erben, Umweltreferent der Stadt Augsburg, berichtete von dem in Deutschland bislang einmaligen Konzept der „ÖPNV-Flatrate“. In Augsburg kann man seit kurzem für einen festen monatlichen Betrag sowohl den öffentlichen Nahverkehr als auch Carsharing und Leihräder nutzen. Paula Ruoff stellte abschließend die App "FAIRTIQ" vor, eine in der Schweiz entwickelte Anwendung, die, knapp zusammengefasst, nach dem Prinzip „be in, be out“ den Ticketkauf im ÖPNV ersetzt.

 

Zum Schluss lässt sich vielleicht folgende Erkenntnis zusammenfassen: Digitalisierung als gesellschaftliche und kommunalpolitische Aufgabe kann und darf nicht einfach die Abbildung des Analogen sein. Vielmehr müssen analoge Prozesse umgedacht, sozusagen ins Digitale übersetzt werden. Nur dann kann die digitale die analoge Welt ergänzen, und nur dann kann Digitalisierung auch in den Kommunen zukunftsfähig umgesetzt werden.

 

Bericht: Julia Gilfert


16.11.2019

Grüne Liste für den Kreistag aufgestellt

V.l.n.r.: Patrick Friedl, Mdl, Jonas Kruse, Christa Büttner, Klaus Sanzenbacher, Kerstin Celina, MdL, Nico Engelbrecht, Heinz Sanwald, Melanie Stöcklein, Andrea Schmidt, Stefan Schwarz, Andrea Hufnagel. Foto: Josef Schmid).

Wir wollen den Kreistag weiter begrünen! Getragen von der grünen Welle in Bayern haben wir am 16. November 2019 eine volle Liste für die Kommunalwahl 2020 präsentiert. Im ebenso voll besetzten Saal des Kitzinger Stadtteilzentrums konnten wir sechzig Kandidat*innen für den Kreistag benennen. Damit ist unsere Liste aber nicht nur vollständig, auch die Parität der Geschlechter wurde erreicht!

Angeführt wird die Liste auf Platz 1 von Kreisrätin Angela Hufnagel, Platz 2 hat Klaus Sanzenbacher, der auch Vorsitzender des LBV-Kreisverbandes Kitzingen ist. Insgesamt konnten wir eine äußerst heterogene Mischung ins Rennen schicken: Nicht nur viele Gemeinden des Landkreises sind vertreten, auch die verschiedensten Berufs- und praktisch alle Altersgruppen finden sich in unserer Aufstellung. Letztlich spiegelt unsere Kreistagsliste für 2020 das wider, was wir auch vor Ort beobachten, nämlich die starke Bereitschaft für politisches und gesellschaftliches Engagement. 

Übrigens waren auch die beiden Landtagsabgeordneten Patrick Friedl und Kerstin Celina am 16. November mit von der Partie, was die hohe Bedeutung der Aufstellungsversammlung für den anstehenden Kommunalwahlkampf zusätzlich deutlich macht. Fest steht: Es ist höchste Zeit für GRÜN!

 

Unsere Listenmitglieder in der Übersicht:

 

Platz 1: Angela Hufnagel

Platz 2: Klaus Sanzenbacher

Platz 3: Christa Büttner 

Platz 4: Stefan Schwarz

Platz 5: Gisela Kramer-Grünwald 

Platz 6: Heinz Sanwald

Platz 7: Andrea Schmidt

Platz 8: Jonas Kruse

Platz 9: Andrea Rauch

Platz 10: Nico Engelbrecht 

Platz 11: Andrea Drexelius

Platz 12 Harald Godron

Platz 13: Eva Trapp

Platz 14: Frank Hufnagel

Platz 15: Stefanie Schumacher

Platz 16: Hans-Martin Hoffmann

Platz 17: Regina Hetterich

Platz 18: Willi Hörrmann

Platz 19: Birgit Zugelder-Hofmann

Platz 20: Herbert Schmidt

Platz 21: Ursula Marpoder

Platz 22: Armin Döpfner

Platz 23: Theresa Sanzenbacher

Platz 24: Peter Laumer

Platz 25: Melanie Stöcklein

Platz 26: Ulrich Drexelius

Platz 27: Sylvia Krüger-Schraut

Platz 28: Heiner Schmidt

Platz 29: Hajar Noorij

Platz 30: Markus Krüger

Platz 31: Xenia Bastert

Platz 32: Thomas Ziegler

Platz 33: Astrid Franssen

Platz 34: Moritz Hornung

Platz 35: Silke Seebeck

Platz 36: Victor Trapp

Platz 37: Waltraud Lutz-Neugebauer 

Platz 38: Jens Schellhase 

Platz 39: Imelda Weippert 

Platz 40: Bernd Zeidler 

Platz 41: Elfie Hahn-Schwind

Platz 42: Jörg Schlüter

Platz 43: Sara Arab

Platz 44: Manfred Erhard

Platz 45: Anna-Lena Beckenbauer

Platz 46: Joachim Neugebauer

Platz 47: Julia Wenner

Platz 48: Artie Gutschera

Platz 49: Gabi Gauer 

Platz 50: Reinhard Schmid

Platz 51: Julia Gilfert

Platz 52: Peter Bieber

Platz 53: Anna Mebs

Platz 54: Liam Franssen

Platz 55: Heidelinde Kruckow

Platz 56: Dieter Then

Platz 57: Christine Seynstahl

Platz 58: Conny Gutschera

Platz 59: Petra Godron

Platz 60: Hans Plate 

 

 


24.10.2019

Neuer Vorstand im Kreis Kitzingen

Der Vorstand des grünen Kreisverbandes seit Oktober 2019. Foto: M. Keil.

Kitzingen for future! Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung haben wir Ende Oktober einen neuen Vorstand gewählt. Unser bisheriges Sprecher*innenteam, bestehend aus Heiner Schmidt und Andrea Drexelius, hatte bereits im Vorhinein angekündigt, nicht wieder zu kandidieren. 

Mit dem 19-jährigen Kitzinger Jonas Kruse haben wir nun erstmals einen Vertreter der Grünen Jugend als Sprecher gewählt. Die zwei Gegenstimmen, die er erhalten hatte, quittierte Jonas selbstbewusst und mit Humor: „Ich danke allen, die mich gewählt haben, für ihr Vertrauen, und würde mich freuen, wenn ich auch die, die mich nicht gewählt haben, davon überzeugen kann, mich nächstes Mal zu wählen.“

Hans-Martin Hoffmann aus Marktbreit wurde wiederholt in seinem Amt als Schriftführer bestätigt, welches er nun bereits seit mehr als zehn Jahren innehat. Auch der Wiesentheider Uli Drexelius konnte seinem Posten als Kassier treu bleiben. Den weiblichen Teil des Vorstandes bilden nun Julia Gilfert und Maria Keil. Julia, im Dettelbacher Ortsverband als Schriftführerin tätig, wurde zur Medienbeauftragten des Kreisverbandes gewählt. Maria ist im Vorstand des erst vor wenigen Wochen gegründeten Ortsverbandes in Prichsenstadt aktiv und wurde nun auf Kreisebene zur Beisitzerin gewählt.

Unser großer Dank gilt Andrea Drexelius und Heiner Schmidt für die klare und motivierte Führung in den letzten fünf Jahren. Ihr habt den KV deutlich vorangebracht! Nun hoffen wir, eure Fußstapfen so gut es geht auszufüllen und mit derselben Motivation weiter voranzugehen. 


 

 

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